Krankenversicherungen müssen die Kosten einer operativen Magenwandverkleinerung für übergewichtige Versicherte nur übernehmen, wenn zuvor unter ärztlicher Anleitung eine sechs- bis zwölfmonatige integrierte Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie (Adipositastherapie) erfolgslos stattgefunden hat. Dieses hat das Sozialgericht Dortmund zu dem Aktenzeichen S 40 KR 313/07 nunmehr entschieden. Eine 49-jährige Versicherte aus Dortmund hatte ihre Krankenkasse verklagt, ihr eine operative Magenwandverkleinerung in Form eines Magenbandes als Versicherungsleistung zu gewähren.

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