Hat ein Kunde eines Energieversorgungsunternehmens einer unwirksamen Preiserhöhungsklausel in seinem Gaslieferungsvertrag der Preiserhöhung durch den Versorger widersprochen und wäre das Versorgungsunternehmen zur Kündigung berechtigt gewesen, so hat es keinen Recht zur Preisanpassung im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung, wie das Landgericht Itzehoe (LG Itzehoe) am 28.01.2011 in sechs Berufungsverfahren entschieden hat (Az. 9 S 62/10, 9 S 71/10, 9 S 72/10, 9 S 83/10, 9 S 98/10 sowie 9 S 100/10). Die Revision wurde zugelassen.

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