Eltern können einen Bescheid über die Zuerkennung von sonderpädagogischem Förderbedarf nicht mit dem Einwand angreifen, ihr Kind werde damit zum „Sonderschüler“ stigmatisiert. Dies entschied das Verwaltungsgericht Berlin (VG Berlin) am 15.11.2010 (Az. VG 3 K 251/10).

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