Das Landgericht Nürnberg-Fürth (LG Nürnberg-Fürth) entschied in seinem Urteil vom 19.01.2011 (Az. 3 O 819/10), dass ein natürliches Mineralwasser nicht unter der Bezeichnung „Biomineralwasser“ beworben werden und in den Verkehr gebracht werden darf, da dies zur Irreführung der Verbraucher führe. Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e. V. hatte gegen einen Getränkehersteller aus der Oberpfalz entsprechende Hinterlassungsansprüche geltend gemacht, welcher sich wohl mit dieser Werbung einen Wettbewerbsvorteil versprach. Das Mineralwasser darf auch kein anderes „Bio-Siegel“ tragen.

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