Wer eine Einäscherung in Auftrag gibt, muss auch die Kosten dafür tragen, wenn sich nachträglich herausstellt, dass er/sie nicht das Kind des Verstorbenen ist. Diese nachträglich bekanntgewordene Tatsache berechtige nicht zur Anfechtung des geschlossenen Vertrages, stellte das Amtsgericht München (AG München) mit Urteil vom 03.02.2011 (Az. 271 C 26136/10) klar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Anfahrtsskizze

Scheidestraße 24a
30625 Hannover

Telefon 0511 / 31 25 26

Rufen Sie einfach an!