Ein Hundehalter, der eine längere Haftstrafe anzutreten hat, kann sich nicht darauf verlassen, dass sein Tier während der gesamten Haftdauer auf Kosten des Steuerzahlers untergebracht wird. Dieses gilt zumindest dann, wenn der Hundehalter selbst sein Tier vernachlässigt hatte. Dieses geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Aachen (VG Aachen) vom 17.02.2011 (Az. 6 L 5/11) hervor, mit welchem der Antrag des Hundehalters auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes abgewiesen wurde. Die Be­schwerde gegen den Beschluss wurde zugelassen.

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