Das Brandenburgische Oberlandesgericht (Az. 3 U 10/07) hat entschieden, dass Mieter geringfügige Störungen hinnehmen müssten, ohne gleich die Miete mindern zu dürfen. Ein kurzfristiger Heizungsausfall an einzelnen Tagen sei als geringfügiger Mangel anzusehen, auch wenn Mieter einen Anspruch darauf hätten, in de Herbst- und Wintermonaten jederzeit auf eine funktionierende Heizung vertrauen zu können.

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